„55000 Patienten in Thuine behandelt “
Mario Richter tritt im Elisabeth-Krankenhaus Nachfolge von Chefarzt Johannes-Hermann Schepers an
vb Thuine. Immer ansprechbar und zu einem Ratschlag bereit, medizinisch sehr breit ausgebildet, menschlich fürsorglich, bodenständig und der Ausbildung des medizinischen Nachwuchses verpflichtet – diese Eigenschaften verbanden in Thuine die Festredner mit dem bisherigen Chefarzt der Inneren Abteilung und Leitenden Arzt des Thuiner Elisabeth-Krankenhauses, Dr. Johannes-Hermann Schepers.
Über 200 Gäste waren nach Thuine gekommen, um den 1945 in Nortrup im Kreis Osnabrück geborenen Schepers offiziell in den Ruhestand zu verabschieden. Doch was heißt Ruhestand? „Von 100 auf null geht nicht. Bei Autos spricht man da von einem Crash – und das geht auch bei mir auf keinen Fall“, betonte Schepers. So wird sich der am 1. Juli 1984 zum Chefarzt berufene Schepers auch weiterhin medizinisch um die Thuiner Schwestern kümmern, die im Altenpflegeheim St. Josef leben.
„Ich habe dich einfach sehr geschätzt“, fasste sein langjähriger Chefarztkollege und Nachfolger im Amt des Leitenden Arztes des 140-Betten-Hauses, Dr. Konrad Grambach, seine mit Humor gespickten Ausführungen zusammen. Darin zeigt er auf, was sein Kollege in der 25 Jahre dauernden Chefarztzeit in Thuine geleistet hat. „Wir haben das mal ausrechnen lassen: Du hattest mindestens 55000 stationäre Patienten, noch weit mehr Menschen hast du ambulant behandelt und über 33000 Magenspiegelungen durchgeführt. Und ‚so ganz nebenbei‘ noch 41 junge Assistenzärzte ausgebildet.“
Gerade das berufsübergreifende Miteinander der in der Klinik beschäftigten Mitarbeiter wie sein Vorgänger zu pflegen, bezeichnete der neue Chefarzt Dr. Mario Richter als ein Ziel seiner Arbeit. „Von der Pforte bis zur Küche und von der Pflege bis zu den Ärzten tragen alle dazu bei, dass sich die Patienten bei uns wohlfühlen“, betonte der Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie, der seit 1991 als Oberarzt und als stellvertretender Chefarzt am Lingener St.-Bonifatius-Hospital tätig war.
„Ich habe dich einfach sehr geschätzt“, fasste sein langjähriger Chefarztkollege und Nachfolger im Amt des Leitenden Arztes des 140-Betten-Hauses, Dr. Konrad Grambach, seine mit Humor gespickten Ausführungen zusammen. Darin zeigt er auf, was sein Kollege in der 25 Jahre dauernden Chefarztzeit in Thuine geleistet hat. „Wir haben das mal ausrechnen lassen: Du hattest mindestens 55000 stationäre Patienten, noch weit mehr Menschen hast du ambulant behandelt und über 33000 Magenspiegelungen durchgeführt. Und ‚so ganz nebenbei‘ noch 41 junge Assistenzärzte ausgebildet.“
Gerade das berufsübergreifende Miteinander der in der Klinik beschäftigten Mitarbeiter wie sein Vorgänger zu pflegen, bezeichnete der neue Chefarzt Dr. Mario Richter als ein Ziel seiner Arbeit. „Von der Pforte bis zur Küche und von der Pflege bis zu den Ärzten tragen alle dazu bei, dass sich die Patienten bei uns wohlfühlen“, betonte der Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie, der seit 1991 als Oberarzt und als stellvertretender Chefarzt am Lingener St.-Bonifatius-Hospital tätig war.
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Dr. Johannes-Hermann Schepers, den bisherigen Chefarzt der Inneren Abteilung und Leitenden Arzt des Thuiner Elisabeth-Krankenhauses (Mitte), verabschiedeten gestern Abend (von links): Generaloberin Schwester Margaretha Maria Brand, Oberin Schwester M. Luka Stindt, der Chefarzt der Chirurgie und nun Leitende Arzt Dr. Konrad Grambach und Frau Sabine, Schepers mit seiner Frau Sigrid, Verwaltungsleiterin Klara Graf sowie der neue Chefarzt der Inneren Abteilung Dr. Mario Richter und Frau Dagmar Rinke-Richter.
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