Schutz am Lebensende
Vortrag: In Würde sterben mit der Palliativmedizin
Artikel der EL am Mittwoch vom 19. Mai 2010
Lingen (eb) – Dr. Richard Kröger, Medizinischer Leiter der Palliativstation im Elisabeth Krankenhaus in Thuine, sprach jetzt vor 200 Frauen des ev.-luth. Kirchenkreises Emsland/Bentheim und ökumenischen Gästen im Saal Klaas in Lingen.
Anlässlich des turnusmäßig stattfindenden Kreisfrauentreffens erklärte Kröger: „Palliativmedizin ist der ‚Mantel’, der schützt. Ziel ist es, schwerstkranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod zu ermöglichen.“ Beschwerden wie Luftnot, Übelkeit und Schmerzen werden gelindert. Den Patienten wird Sicherheit, Geborgenheit und Wärme durch gute Betreuung gegeben.
„Ein Ohr für deren Nöte zu haben ist sehr wichtig“, so Kröger. Die Angehörigen werden bei ihrem Abschiednehmen begleitet.
Anlässlich des turnusmäßig stattfindenden Kreisfrauentreffens erklärte Kröger: „Palliativmedizin ist der ‚Mantel’, der schützt. Ziel ist es, schwerstkranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod zu ermöglichen.“ Beschwerden wie Luftnot, Übelkeit und Schmerzen werden gelindert. Den Patienten wird Sicherheit, Geborgenheit und Wärme durch gute Betreuung gegeben.
„Ein Ohr für deren Nöte zu haben ist sehr wichtig“, so Kröger. Die Angehörigen werden bei ihrem Abschiednehmen begleitet.
Über die „Insellösung“ der stationären Versorgung hinaus gibt es seit einem halben Jahr den ambulanten Palliativversorgungsdienst, der durch einen Versorgungsvertrag mit den Krankenkassen abgesichert ist. Kröger: „Der Arzt muss sich klein machen und den Patienten in den Mittelpunkt stellen.“
Zum Vergrößern bitte Bild klicken
Dr. Richard Kröger vor den ev.-luth. Kirchenkreisfrauen. PR-Foto
Im weiteren Verlauf des Kreisfrauentreffens erfuhren Ingrid Hecht aus der Kreuzgemeinde Lingen und Ursula Bartschat aus der Kreuzgemeinde Nordhorn eine besondere Ehrung in Form einer Urkunde und eines Kreuzes für langjährige Frauenarbeit im ev.-luth. Kirchenkreis Emsland/Bentheim.
Hecht leitet im Team mit anderen Frauen seit 45 Jahren den Frauenkreis der Kreuzgemeinde in Lingen, Bartschat kam vor Jahren über die Jugendarbeit zur Frauenarbeit im Jochen-Klepper-Haus in Nordhorn. Die Kollekte des Nachmittags, aufgerundet auf einen Betrag von 400 Euro, spenden die Frauen dem Freundeskreis Palliativbetreuung Thuine.
Hecht leitet im Team mit anderen Frauen seit 45 Jahren den Frauenkreis der Kreuzgemeinde in Lingen, Bartschat kam vor Jahren über die Jugendarbeit zur Frauenarbeit im Jochen-Klepper-Haus in Nordhorn. Die Kollekte des Nachmittags, aufgerundet auf einen Betrag von 400 Euro, spenden die Frauen dem Freundeskreis Palliativbetreuung Thuine.
Copyright (c) 2010. Elisabeth-Krankenhaus Thuine. Alle Rechte vorbehalten.


